KOHLENMONOXID – TÖDLICHE GEFAHR

Farb- und geruchlos ist Kohlenmonoxid (CO) eine unsichtbare Gefahr. Man kann es nicht sehen, man kann es nicht riechen und schon ein kleiner Anteil in der Atemluft führt zu schweren Gesundheitsschäden oder sogar zum Tod. Es entsteht bei unvollständiger Verbrennung oder auch durch Abgase von Verbrennungsmotoren.

TIPPS ZUR VERMEIDUNG VON KOHLENMONOXID-UNFÄLLEN:

  • Lassen Sie regelmäßig Ihre Feuerstätten vom Rauchfangkehrer überprüfen!

  • Auch eine regelmäßige Wartung des Gasfeuerungssystems durch einen Fachbetrieb ist wichtig.

  • Bei Benutzung der Gastherme bei sommerlichen Temperaturen sollten Sie das Fenster geöffnet lassen.

  • Bei gleichzeitigen Betrieb eines Ofens im Wohnraum und der Verwendung einer Dunstabzugshaube kann eine gefährliche CO-Konzentration entstehen.

  • Geräte mit Verbrennungsmotoren niemals in geschlossenen Räumen – auch nicht in Garagen oder Kellerräumen - betreiben!

  • GEFAHR KOHLENMONOXID: Nutzen Sie einen Kohlenmonoxidwarner aus dem Fachhandel für Ihre Wohnung.

Atemschutzleistungsprüfung in Silber abgelegt
Neuigkeit | 4. November 2022
Atemschutzleistungsprüfung in Silber abgelegt

Josef Kammerhuber, Florian Pöchhacker und Phillip Reisner nahmen an der Atemschutzleistungsprüfung in Silber in Bad Hall teil. Die Prüfung musste in mehreren Stationen und Disziplinen absolviert werden. Alle drei Kameraden zeigten einen hervorragende Leistung und konnten das erworbene Leistungsabzeichen in Empfang nehmen. Wir gratulieren zu dieser ausgezeichneten Leistung.

Funklehrgang erfolgreich absolviert
Neuigkeit | 22. Oktober 2022
Funklehrgang erfolgreich absolviert

Bernhard Neustifter und Michael Tiß haben an zwei Samstagen den Funklehrgang absolviert. Wir gratulieren zu bestandenen Prüfung!

Beseitigung einer Ölspur
Einsatz | 20. November 2022
Beseitigung einer Ölspur

Am Sonntag 20. November 2022 um 16.46 Uhr wurde die Feuerwehr Dietach verständigt, dass durch einen technischen Defekt an einem Traktor auf der Ennser Straße eine Ölspur verursacht wurde. Die Verunreinigung zog sich über mehrere hundert Meter. Insgesamt wurden 7 Säcke Ölbindemittel aufgewendet, um den Schaden beheben zu können. 10 Mann waren fast drei Stunden im Einsatz.